Never again?

•26. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Tja, ich hab schon eine Weile nichts mehr geschrieben. Also, ich hab meine FüK bestanden (Note: 2) und bin sehr zufrieden damit, bin die Jahrgangsbeste mit einem Durchschnitt von 1,4 ( :DDD ) und vor 2 Tagen (Fr., 24.07.09) war meine Abschlussfeier. Ich habe jeden Moment genossen, noch ein (vielleicht letztes?) Mal die Menschen um mich zu haben, die mich schier jeden (Schul-)Tag begleitet haben. Man, werden mir diese Leute vielleicht fehlen! Selbst die, mit denen ich mich nie gut verstanden hatte. Aber das ist jetzt alles vorbei… Meine Schulzeit. 10 lange Jahre. Vieles hat sich verändert, aber auch ist Vieles gleich geblieben. Einige meiner Ex-Mitschüler werde ich vermutlich nie mehr wieder sehen… Ein komisches Gefühl. Auf der Abschlussfeier war auch ein Ex-Mischüler gekommen, der unsere Klasse im 9. Schuljahr verlassen hatte, um den Hauptschulabschluss zu machen. Er hatte sich sehr verändert und es war komisch aber auch gleichzeitig schön, ihn wieder zu sehen. All die schöne Zeit, die meine Klasse und ich erlebt haben… Es find an mit der Einschulung, und dann gab es das Schullandheim, die Englandfahrt und dann noch unsere Abschlussreise nach Berlin. Tolle Zeit, wunderschöne Erinnerungen; unersetzbar. Doch ich will nicht zu nostalgisch sein. Denn NICHTS ist endgültig und auch, wenn für mich nun ein neuer Lebensabschnitt beginnt, heißt das nicht, dass ich nicht irgendwann mal wieder ein bisschen von der Vergangenheit herbei zaubern kann. …und wenn dies nur mit dem Blick auf ein altes Foto geschieht. :)

Somit verlasse ich meine Schule mit gemischten Gefühlen. Ich werde die Zeit dort vermissen, noch mehr aber die Leute. Andererseits freue ich mich auch, auf den Beginn meiner Ausbildung im Oktober. Darauf, dort neue Leute kennenzulernen und neue Erfahrungen zu machen. Aber bis dahin dauert’s wohl noch ein Weilchen.

Vergesst nur nicht, dass nichts endgültig ist!

Bis dann!

 

Lg,

Knuddelknochen

Mein Feind, die Müdigkeit

•8. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallöchen, liebe Blog-Leser!

Reichlich spät, ich weiß, ich weiß. Und glaubt mir: Ich würde jetzt liebend gerne schlafen! Doch, ich kann es nicht, weil ich noch diese beiden Filme anschauen muss. Wegen meiner mich bald um den Verstand bringenden FüK-Prüfung, die ich am Freitag abhalten muss. Unser Thema sind Kriegserlebnisse im 20. Jahrhundert. Die Unterthemen: 1.WK, „Im Westen nichts Neues“ von Remarque, 2.WK (mein Thema), „Das Boot“ von Buchheim und der Balkankrieg. Schön, schön…

Und jetzt muss ich mir diese Bücher-Filme angucken.

Naja, dann werd ich mal…

Tschüss.

Schlaft schön.

Lg, Knuddelknochen

Die eisige Kälte eines steinernen Herzens

•6. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Jeder Christ sollte folgenden Satz wiedererkennen:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“

Aber was, wenn man es nicht kann? Was, wenn man sein Herz in Alufolie gepackt hat, um es zu schützen? Was, wenn man einen Panzer trägt, der einen ebenso schützt, wie nichts fühlen lässt? Was, wenn man seine Gefühle für eine Person verloren hat? Was ist dann? Soll man dann etwas vorspielen, schauspielern? So tun, als ob alles in Ordnung wäre? Und was ist dann? Man ist immer noch unglücklich. Oder… man fühlt immer noch nichts. Ein Herz aus Stein…

Ich kann für JS einfach nichts mehr empfinden, es ist alles weg. Traurig, aber wohl wahr. Die traurige Wahrheit. Ebenso wie für BF. Es ist alles fort. Ich verspüre höchstens noch ein kleines loderndes Flämmchen des Hasses in mir, kalt und leise blau leuchtend. Angeblich „war ich JS wichtig“, jetzt sei ich nur noch ein Stück Scheiße. Nun ja… Angeblich sei ich, laut meiner Mutter, nicht mehr wieder zu erkennen… Ich frage mich nur noch eines: Bin ich denn so ein schlechter Mensch? Ich versuchte immer, es allen anderern Recht zu machen. Aber, sobald ich einmal, nur ein einziges, winziges Mal, an mich denke, an MEINE Gefühle denke, da ist dann auf einmal jeder böse auf mich, alle scheinen sich gegen mich zu stellen. Ich bin wohl nun die einsame Wölfin, die sich traurig und verlassen zurückziehen muss. Von jedem, dem sie einst etwas bedeutete, verstoßen… und das für immer.

Und weswegen all das Ganze? Das weiß ich mittlerweile selbst nicht mehr richtig. Um was geht es mir dabei? Um das Recht haben? Ums Prinzip? Darum, dass ich es hasse belogen und hintergangen zu werden? Dass ich so etwas nunmal nur schwer bis gar nicht verzeihen kann? Dass es allgemein nie mit uns gepasst hat, ob wir nun Schwestern sind oder nicht?

Fragen über Fragen… und kaum eine Antwort.

 

 

Nun ja,

dennoch liebe Grüße.

 

Knuddelknochen

Erleichterung

•30. Juni 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Ich habe heute Nacht etwas getan, was vermutlich unmoralisch ist. Aber, auf gut Deutsch gesagt, scheiß ich drauf! Ich habe heute JS beim Telefonieren mit BF belauscht. Total geilo! :D Meine Vermutungen stimmten…ALLE! Dass die beiden hinter meinem Rücken über mich lästern, dass dieses fuckin „Geheimnis“ daraus besteht, dass BF auch etwas von KA will, und dass ich mir keine Sorgen darum machen muss, dass ich sie vermissen werde, oder umgekehrt… Außerdem habe ich noch diverse andere Dinge herausfinden können, die jedoch so nichtig sind, dass ich sie hier nicht weiter ausführen möchte. Ach, endlich Gewissheit! :D Super, ich bin so glücklich!

Dumm und dumm gesellt sich gern! :D

Nun ja, wie sagt man so schön? „Keine Freundschaft hält ewig!“

Also: Lasst euch nicht verarschen! Denn dafür seid ihr echt zu schade. ;)

 

Lg, Knuddelknochen

Der Anfang vom Ende

•28. Juni 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Ich muss sagen, ich bin ziemlich am Ende. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Es ist eine gute Mischung aus Hochverrat, Vertrauensbruch, Verstoßung und wahnsinnigem Hass.

Also, um einmal von vorne zu beginnen, es geht um meine jüngere Schwester, 13, (nennen wir sie „JS“) und um eine meiner besten Freundinnen, 16, (mit Namen „BF.“). Natürlich bin ich in diese „Sache“, „Angelegenheit“, „Problem“ oder wie wir es auch sonst nennen möchten aufs Ungünstigste hineinverwickelt. Um nochmal ganauer die Verhältnisse zu klären: Ich kenne BF nun schon seit fast 4 Jahren und sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen, ich ging (bisher) davon aus, dass wir auch weit nach unserer Schulzeit (die ja bald zu Ende ist) befreundet bleiben werden. JS kennt BF nun höchstens ein Jahr, von mir aus auch länger, aber hat seit weniger als einem Jahr eben mehr Kontakt zu BF, was mich, wenn es nicht so weit gekommen wäre, in keinster Weise gestört hätte. JS ist pseudoverliebt in einen Jungen, der ein kleines Arschloch ist, wie er nur im Buche steht, das ist zumindest meine Meinung. Er ist ein Jahr jünger als BF (also 15) und sagen wir mal er ist jetzt einfach „KA“. Nun will aber KA etwas von BF, was JS natürlich nicht gefällt. BF, die hoch und heilig beteuert, nichts für KA zu empfinden, möchte mit ihm über die Situation sprechen (beide wissen von JS’s Gefühlen für ihn Bescheid), doch er sagt kurz vor dem Gesprächstermin ab.

Jetzt fragt man sich doch, was ich wohl mit dem ganzen Rotz zu tun habe, oder?

Nun ja, es geht ja noch weiter! Neulich hatten JS und BF mal eben miteinander telefoniert, ich dachte mir sie wollten über das Thema KA reden, usw. blababla. Ein paar Tage später telefonierte ich mit BF. Als ich kurz meinem Hund Lilly das Fressen geben wollte, hat BF solange eben mit JS telefoniert. JS erwähnte „zufällig“ etwas von „Jetzt sag’s ihr doch endlich!“ Mit „ihr“ bin ich gemeint. Meine Alarmglocken läuteten, da ich auf solche Art von Geheimniskrämerei und Wichtiggetue absolut allergisch reagiere. Nun hakte ich natürlich nach, neugierig, wie ich nunmal bin, und erhielt, wie konnte man es auch anders erwarten, keine befriedigende Antwort. BF wollte es mir einfach nicht sagen, angeblich sei es „zu persönlich, um es am Telefon zu erzählen“, was totaler Schmarn ist, da BF es JS ja auch am Telefon gesagt hat. Jedenfalls ist es mit diesem nichtsnutzigen, bescheuerten und völlig sinnlosen Geheimnis dann eskaliert. Ich meine, ich habe natürlich geraten und sagen mal „gequengelt“ wie ein kleines Kind, um es aus ihr rauszuquetschen. Meine Hauptvermutung war und ist: BF will nun auch etwas von KA, dem kleinen Arschloch vom Anfang, ihr erinnert euch? Aber ich bekam nichts aus ihr raus, weil es GARANTIERT etwas so Belangloses, so Banales ist, dass ich nie im Leben darauf kommen würde. BF behauptete: „Ja, eigentlich wollte ich es dir ja sagen, aber wenn ich es dir jetzt sage, gebe ich dir nur deinen Willen.“ In den nächsten Tagen folgten erbitterte Diskussionen, fruchtlose Versuche, den Scheiß zu erraten und schließlich Egalheit, oder „Gleichgültigkeit“, um ein existierendes Wort zu verwenden. Es war mir mittlerweile egal, dieses vefickte Geheimnis zu erfahren, ich wollte einfach nur, dass diese Tuscheleien aufhörten, dieses Laptop-weg-Drehen, wenn ich den Raum betrat, weil JS und BF gerade über ihr kleines Geheimnis chatteten. Dieses Verstoßen, Ausschließen. Wie fühlt man sich da wohl? Doch es geht immer noch weiter, wartet, es ist noch lange nicht zu Ende.

Das folgende Ereignis ist taufrisch, grade gestern erst passiert. Wir waren auf dem Schulkonzert von einer anderen, sehr guten Freundin („V“) von mir, bei dem sie im Chor mit sang. JS und BF, nikotinsüchtig wie sie sind, gingen dann vor dem Konzert noch mal kurz raus um ihrer Sucht zu folgen. Da das Konzert noch nicht angefangen hatte, gingen V und ich kurze Zeit später auch zu ihnen und wollten uns zu ihnen gesellen. Doch, sie konnten uns grade mal sehen, da bekamen wir schon ihre „Gastfreundschaft“ zu spüren. Durch Gesten, wie einen Luft-Fußtritt in unsere Richtung von BF und Wedeln von JS’s Händen, die wohl bedeuteten: Verpisst euch! Dann kam JS zu uns angerannt und hat gesagt, dass wir nicht kommen dürfen, weil BF gerade telefoniert. Was für eine schwache, schwache Ausrede!  Es ging natürlich weider ienmal um das Geheimnis und da durften wir „Unwissenden“ natürlich nicht dabei sein! Darauf sagte ich, im Nachhinein vermutlich assozial, aber in meiner rasenden Wut wohl auch gerechtfertigt:“Ach, dann fickt euch doch!“ Daraufhin stürmten V und ich wieder rein, da das Konzert auch bald anfing. Als V dann ncoh ein letztes mal Probesingen musste, suchte ich BF und JS, um einen versuch zu starten, den Scheiß zu klären. Doch in der Wut schaffte ich es nicht, klar bei Verstand zu bleiben und konnte die beiden nur dazu bewegen mit reinzukommen, weil es gleich mit dem Konzert losging. Später, als die beiden wieder rauchen waren und dann wieder zurück kamen, sagte BF mir, dass sie es mir „auf jeden Fall erzählen werde, aber nur, wenn sie sich bereit dazu fühle.“ In meiner Gutmütigkeit und meinem Wunsch, die Sache doch endlich mal auf sich beruhen lassen zu können, gab ich bereitwillig nach, da ich ihr bis dahin auch noch einigermaßen vertraute, auch, wenn dieses Vertrauen bereits einen leichten Knacks hatte.

Aber… es geht noch weiter. Kommen wir zu heute. Heute war die Höhe. Aber zuerst der Anfang. Also, JS und V (die übrigens auch befreundet sind bzw. zu dem Zeitpunkt noch waren, da JS sich sehr zum Negativen verändert hat) und ich trafen uns heute zum Rausgehen. JS bekam eine SMS von BF, in der es um treffen oder keine Ahnung was ging, und wir kamen irgendwei wieder auf das scheiß Thema mit dem scheiß Geheimnis. Es entstand ein Streitgespräch und JS, die sowieso schon immer schnell beleidigt wird, wurde sauer auf uns (mich und V, die übrigens auch auf meiner Seite ist). Naja und als wir kurz zu uns nach Hause gingen, wollte JS dann nicht mehr mit rauskommen, was irgendwie klar war, da das ja sowas von…JS ist!!! Nun, als V und ich später wieder bei mir zu Hause waren, war JS in ihrem Zimmer. Wir gingen in mein Zimmer. Irgendwann einmal kam meine Mutter rein und fragte:“Wo ist denn JS?“ Wir wussten es nicht, da JS, dumm wie sie ist, sich einfach so aus dem Staub gemacht hat, ohne irgendetwas zu sagen. Bei einem späteren Anruf, erklärte sie, sie seie bei einer Freundin (namens „T“), was mich wunderte, da die beiden eigentlich nicht so wirklich viel Kontakt haben. Als sie dann irgendwann wieder zu Hause ankam (V war schon gegangen), waren ihre ersten Worte:“Ich hab dich angelogen, ich war mit BF unterwegs und du hättest das bestimmt nicht toll gefunden!“ Tja, da hat die kleine Miss Neunmalklug, alias JS, einen klitzekleinen Denkfehler gemacht…ICH HASSE ES, BELOGEN ZU WERDEN!!! Wer tut das auch nicht?! Und zur Krönung des ganzen Tages brachte sie BF noch gleich mit dazu. Ein sehr kurz angebundenes „Hi“ war alles was wir geredet haben. In mir schwoll der Hass an, wie ein sich selbst aufblasendes Schlauchboot. Ich konnte es nicht mehr aushalten und schrie kurz durch die Wohnung „Ich geh ins Bett!“, und verschwand dann in meinem Zimmer, wo mir als erstes Tränen des Hasses und der lodernden Wut die Wangen runterliefen. Ich erzählte zunächst alles erst einmal V (im Chat halt) und hörte Hass-Musik (sehr zu empfehlen: „Ich will dich nie mehr sehn“ & „Hast du geglaubt“, beide von Oomph!). Soweit ich weiß ist BF immer noch hier und ich zweifle wirklich an unserer Freundschaft. Und: Wenn JS nicht meine Schwester wäre und nicht hier wohnen würde, würde ich jetzt sofort den Kontakt zu ihr abbrechen. So etwas Hinterfotziges ist mir echt noch nie begegnet! Das Ende unserer Freundschaft ist damit möglicherweise gekommen… Irgendwo ja auch schade, da mir BF ziemlich ans Herz gewachsen ist, aber so etwas kann ich nicht gebrauchen! Und JS schon gleich gar nicht und es macht keinen Unterschied, ob sie jetzt meine Schwester ist oder nicht. Ich kann auf euch beide und euer fuckin Geheimnis verzichten. Heiratet doch, und werdet glücklich – aber ohne mich!

Ich muss an dieser Stelle nur noch eins sagen: Gott, ich danke dir dafür, dass V existiert und ich das Geschenk habe, mit ihr befreundet zu sein. Denn SIE ist eine wahre Freundin, die zu mir hält und mir zuhört, wenn ich so einen Scheiß an der Backe habe. SIE ist es, zu der ich abgrundtiefes Vertrauen habe und die mich auffängt, wenn ich mal falle. SIE ist es, die ich wirklich liebe.

 

Ich wünsche euch, dass ihr so eine Scheiße niemals erleben müsst!

 

Liebe Grüße, Knuddelknochen

Heute: Filmchen gucken und FüK

•26. Juni 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Hach ja, endlich, endlich bin ich mit dem schriftlichen Teil meiner FüK-Prüfung fertig geworden! Und wurde auch höchste Zeit, denn morgen ist Abgabe. Abgesehen davon, dass ich gerade Bauchschmerzen habe, wie schon den ganzen Tag, und ich morgen um 7.00 Uhr aufstehen muss, geht es mir doch eigentlich ganz gut. ;)

Heute Morgen bzw. Mittag hab ich diesen ganz schnuckeligen Film auf Prosieben angeguckt (ein scheiß Sender, ich weiß…), er hieß „Hilfe, mein Tagebuch ist ein Bestseller“. Der war wirklich süß gemacht. Ich hab leider den Anfang verpasst. Es ging darum, wie ein Mädchen namens Jamie aus Versehen anstelle ihres Aufsatzes ein Teil ihres Tagebuchs in der Schule abgibt. Irgendwie fand die Lehrerin den Text so gut, dass er in der Schülerzeitung gedruckt wurde oder so etwas. Ab da hab ich dann geguckt. Ihrer Mutter zu Liebe veröffentlicht Jamie nun auch den Rest ihrer ganzen Tagebücher. Und, wie das Schicksal es will, wird daraus ein Bestsellerroman und die kleine Jamie wird ein Star. Durch den immensen Erfolg und den „Star-Stress“ (Partys, Interviews, Signierstunden, …) hat sie kaum noch Zeit, vor allem nicht für ihre drei besten Freunde Lindsay, Harmony und Connor, der auch noch schwer in sie verliebt ist, wovon sie natürlich nichts ahnt. Durch eine Kette von Missverständnissen und unglücklichen Verstrickungen droht die Freundschaft zu zerbrechen und durch einen blöden Versprecher während eines Live-Interviews fliegt dann auch noch auf, dass die Figuren aus Jamies „Roman“ sich alle auf echte, lebende Personen beziehen, und da Jamie nicht gerade freundliche Dinge geschrieben hat, kann man sich vorstellen, wie es nun mit ihrem Erfolg steht. Es scheint so, als ob keiner mehr zu ihr halten mag. Nur Connor ist für sie da, doch blind, wie sie ist, will sie es nunmal nicht kapieren. Am Ende lösen sich natürlich alle Probleme: Auf dem Schulball hält Jamie eine Rede, in der sie sich bei allen entschuldigt und begreift dann auch noch, dass Connor sie mag und sie ihn auch, und dann knutsch, knutsch… Ein Happy End, wie es kitschiger wohl kaum sein könnte!

Doch es war ein echt guter Film, und witzig gemacht. Und damit ihr’s wisst: Ich steh sowieso von Zeit zu Zeit mal auf Kitsch! ;)

 

Naja, gute Nacht &

liebe Grüße

Knuddelknochen

Wuhu, mein erster Blog-Eintrag ;D

•25. Juni 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, liebe Blog-Leser!

Ich schätze mal, um diese Uhrzeit sollte man jetzt eigentlich schlafen, besonders wenn man morgen früh aufstehen und noch viel an seiner FüK (=Fächerübergreifende Kompetenzprüfung) arbeiten muss, aber lassen wir das mal…

Dies ist  mein aller, aller, aller erster Eintrag, also erwartet nicht zu viel von mir. Ich werde einfach mal ein bisschen von mir und von meinem Leben erzählen. Mag sein, dass da viel Schrott dabei ist, aber geht es darum nicht gerade in einem Internet-Blog? Den ganzen Scheiß loszuwerden und sich einfach alles von der Seele zu schreiben, ob es nun Sinn hat, oder nicht; ob es interessant, oder langweilig ist; ob es mit Liebe und Sorgfalt geschrieben ist, oder einfach nur so aus dem Ärmel geschüttelt wurde? Meiner Meinung nach schon. Und wenn es euch nicht interessiert, müsst ihr es ja auch nicht lesen. ;) Nun ja… Zurück zum Eigentlichen!

Viel wichtiger ist doch: Wer bin ich schon, dass ihr meinem Blog überhaupt Beachtung schenken solltet? Nun ja, ich bin…niemand sozusagen! Ich bin niemand besonderes, kein komischer Star, bin nicht reich, hatte keinen schweren Schicksalsschlag, keine besondere Begabung und habe auch sonst nichts an mir, was mich irgendwie jemals berühmt werden lassen wird. Irgendwann einmal werde ich tot sein, und mit dem Tod kommt dann auch das Vergessen. Meine Kinder (die noch nicht existieren) werden sich höchstwahrscheinlich noch an mich erinnern, meine Enkel vermutlich auch. Bei meinen Urenkeln wirds schon schwieriger. Vielleicht frägt einer mal seine Mutter: „Mama, wer ist denn das da auf dem Bild?“ Und sie wird dann sagen: „Ach, das ist deine Uroma, die ist schon tot, ich kann mich kaum noch an sie erinnern…“ Ja, ja, und irgendwann einmal bin ich dann komplett vergessen, bin dann einfach nur ein Mensch, der gelebt hat und nun nicht mehr da ist.So wird es, denke ich mal, den meisten Menschen ergehen. Doch nun, um mal von der Zukunft wieder in die Gegenwart zu kommen, bin ich hier. Sitze auf meinem Bett, mit dem Laptop auf dem Schoß und tippe diese Worte ein. Ich bin…wie ich eben bin! Ein ganz normales Mädchen, das noch zur Schule geht, bald aber seinen Abschluss hat und dann geht es weiter. Weiter mit arbeiten und lernen. Weiter mit dem Leben. Aber ich bin auch ein Mädchen, das sich Gedanken macht. Das manchmal mit der Welt, so wie sie jetzt ist, überfordert ist. Das Dinge nicht begreifen kann. Das sich manchmal wünscht, ja sogar sehnlichst wünscht, jemand anderer zu sein, wenigstens für ein paar Stunden, um weg zu sein. Weg von hier, vom Alltag. Weg von diesem Leben. Meinem Leben. Ich bin ein ganz normales Mädchen. Mit Zielen, Wünschen, Ängsten, Hoffnungen, Sorgen, Träumen und: Geheimnissen. Geheimnisse sind wichtig, sehr wichtig sogar. Man sollte nie einem Menschen alles von sich preisgeben. Glaubt mir! Manchmal ist es besser, Dinge für sich zu behalten und sie mit ins Grab zu nehmen, anstatt sie jedem daher gelaufenen Trottel zu erzählen. Nun, ich bin ein Mädchen, das in seiner eigenen Welt versinkt, ohne dabei die Realität außer Acht zu lassen. Ich werde stets realistisch bleiben, immer mögliche Chancen und Risiken abwägen, und immer sorgfältig überlegen, bevor ich eine wichtige Entscheidung treffe. Ich persönlich halte nicht viel von Selbstbildern und Selbstbeschreibungen. Man sieht sich selbst sowieso total anders, als es die Anderen tun. Trotzdem ist man ständig im Konflikt mit sich selbst. Man ist immer bei sich, sozusagen. Und man kann nicht vor sich selbst fliehen, es geht nicht. Die Auseinandersetzung mit sich selbst. Ein unausweichlicher Schritt zum Prozess der Selbstfindung, den ich dachte, bereits abgeschlossen zu haben. Doch immer wieder treten Zweifel auf, die jedoch auch meist wieder verschwinden. Manchmal liebt man sich, manchmal hasst man sich. Manchmal findet man sich ok. Ich denke, NIEMAND ist ständig zufrieden mit sich selbst, das ist völlig normal.

Nun… Ich muss wirklich ins Bett, sonst schlaf ich noch vorm PC ein. :P

 

Also,

liebe Grüße &

gute Nacht.

Knuddelknochen

 
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